Klaus Dierker neuer Vorsitzender des SPD Ortsvereins Bissendorf

 
Foto: spd_ortsverein_2015logo
 

Klaus Dierker wurde auf der Jahreshauptversammlung des SPD Ortsvereins einstimmig zum 1. Vorsitzenden als Nachfolger von Ulrich Liehr, der dieses Amt sechs Jahre bekleidete, gewählt.

 

Damit hält die SPD Bissendorf an der Tradition fest, Ortsvereinsvorsitz und Fraktionsvorsitz zu trennen. Ulrich Liehr verwies in seinem Tätigkeitsbericht vor allem auf die Kommunalwahl im vergangenen Jahr,  bei der die SPD trotz großen personellen Umbruchs ein gutes Ergebnis erzielte und nun mit elf Fraktionsmitgliedern die Zukunft Bissendorfs entscheidend mitgestalten kann.

Die anwesenden Parteimitglieder wählten Ann-Christin Liehr zur stellvertretenden Vorsitzenden. Ulf Maringer bleibt Kassierer, Helmut Ellermann ist neuer Schriftführer. Zu Beisitzern  wurden Christian König, Andreas Mons und Martina Schulte gewählt. Darüberhinaus gehört Ulrich Liehr als Fraktionsvorsitzender dem Vorstand an.

Klaus Dierker, der seit der letzten Kommunalwahl auch das Amt des Rats-vorsitzenden bekleidet, dankte in seinem ersten Statement dem scheidenden Vorstand um Ulrich Liehr für seine gute Arbeit und versprach sein volles Engagement für die bevorstehenden Aufgaben. Dabei sprach er besonders die Bundestagswahl im Herbst und die Landtagswahl im Januar 2018 an.

Vorstand 2017

Der neue Vorstand mit Landtagskandidatin Jutta Dettmann
von links nach rechts: Ulf Maringer, Klaus Dierker, Jutta Dettmann, Christian König, Ann-Christin Liehr, Andreas Mons, Martina Schulte und Helmut Ellermann

Die Landtagskandidatin der SPD für den hiesigen Raum, Jutta Dettmann aus Melle, stellte sich den Anwesenden  in einer erfrischenden Rede vor. Sie skizierte die Leistungen der rot-grünen Landesregierung und stellte ihren politischen Schwerpunkt, die Bildungspolitik, vor.  Vor dem Hintergrund der angekündigten Schließung von Homann wies sie vor allem auf das Schicksal vieler älterer Mitarbeiter/innen und den bisher kaum berücksichtigten Verlust vieler Arbeitsplätze bei Zuliefererbetrieben hin. „Es müssen jetzt alle an einem Strang ziehen und keine Parteipolitik betreiben. Das Interesse muss über alle Parteigrenzen hinweg sein, Müller doch noch zum Bleiben zu bewegen. Sollte dies nicht gelingen müssen wir gemeinsam versuchen das Beste für die betroffenen Menschen und Dissen herauszuholen,“ sagte sie. Des weiteren betonte sie, dass  die Umstände geklärt werden müssten, wie es zu einer solchen Unternehmensentscheidung kommen konnte, wo doch die Stadt Dissen die gewünschte Fläche zur Erweiterung von Homann zur Verfügung stellen wollte.
Nach reger Diskussion schloss der neue Vorsitzende Klaus Dierker mit der Bitte um Unterstützung des neuen Vorstandes die harmonische Sitzung.

 

 


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